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Dienstag, 21. April 2015

Glückshafen Griesplatz | Designmonat Graz

Stadttouren & Pop-Up-Postkarten-Store


Der Glückshafen Griesplatz öffnete im Rahmen des Designmonat Graz 2015 seine Pforten und gab jenen, die sich für die Zukunft dieses Grazer Stiefkindes interessieren, Gelegenheit, auf reale, historische und spielerische Weise rund um den Griesplatz zu stranden und den Ort (neu) kennenzulernen. Dies wurde in Logbüchern festgehalten. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen:


Von Tour #1 am Fr. 8. 5. und von Tour #2 am Sa. 23. 5. gibt es bereits Impressionen von Johanna Menhard, die den Teilnehmer_innen der Tour Einwegkameras mit auf den Weg gab.

Der Blick hinauf bei Tour #3 hat sich gelohnt.

Erste Impressionen der Teilnehmer_innen von Tour #1


Diese schöne Postkarte wurde neben vielen anderen verschickt.

Und auch dieses handgemachte Motiv wurde versendet (Foto: Eva Tropper).
Bei den Hafenrundfahrten wurde über partizipatives Social Design im öffentlichen Raum gesprochen werden, begleitet von Fragen wie: Was gefällt und was missfällt am Griesplatz? Was hat und was braucht der Griesplatz? Wer freut sich über den Griesplatz? Wie könnte der Griesplatz neu gedacht und gestaltet werden?

Die (NEU)-Gestaltung des Griesplatzes ist durch die Gemeinde Graz beschlossen. Noch ist unklar was der Gegenstand der angekündigten Bürger_innenbeteiligung ist (vgl. Unser Griesplatz). Für die künstlerisch-partizipativen Dérives am „Glückshafen Griesplatz“ im Designmonat Graz 2015 war dies Anlass und Ausgangspunkt Spaziergänge basieren auf der Theorie der Urban Commons mit der Praxis eines situativen Urbanismus zu unternehmen.

Stadttouren
Fr, 8. Mai 2015 | 16:00 – 18:00 Uhr, in Kooperation mit Lendwirbel Griesfenster, Gäste:
Michael-Franz Woels (Kunstpraktiken und Improvisation)

Renate Kurz (Kooperative Planungsverfahren)

Do, 14. Mai 2015 | 10:00 – 12:00 Uhr, speziell für Kinder

Sa, 23. Mai 2015 | 16:00 – 18:00 Uhr, Gäste:
Kathrin Waldhauser-Jarz (Feminismus und Gender)
Stefan Postl (Stadtraum)


Treffpunkt: Studio Griesplatz 8, 8020 Graz
Anmeldung bei: irene.bittner[at]kampolerta.at

Jeweils eine Stunde vor und nach den Stadttouren lagen beim Pop-Up-Postkarten-Store Ansichtskarten (unterstützt von l’argilla - www.largilla.at und DruckZeug) auf, die mit Grüßen in verschiedenen Sprachen in alle Welt versandt wurden.

Konzept und Umsetzung: Irene Bittner (kampolerta), Mimi Nievoll (suedost) und Eva Tropper.

im Rahmen des Designmonat Graz
gefördert von Projektfonds Steiermark. Wir halten zusammen. (Land Steiermark - Integration)

Pressestimmen: meine woche graz (8.5.2015)

Mittwoch, 14. August 2013

GREEN7 - INSTAWALK THIS WAY



Der erste Instawalk fand im Oktober 2011 auf Initiative von Fans der Foto-App “Instagram” in Amsterdam statt – und viele weitere folgten, in aller Welt. Kurz gesagt geht es darum, gemeinsam einem spannenden Weg zu folgen, viele visuelle Schönheiten zu entdecken und diese fotografisch festzuhalten – zum Beispiel auf Instagram, aber natürlich sind auch alle Nicht-Instagramer willkommen. Denn entscheidend ist das gemeinsame Erleben interessanter Motive ...



http://www.energieleben.at/energieleben-instawalk-von-innenhofen-zu-salatpiraten/#2


Montag, 10. Juni 2013

# 2 Die Jagd | 7. Juni 2013


             der verschwendermarkt
             ein urbanes märchen

             „Holla zur Jagd!“
             Wir luden zur analogen Schnitzeljagd rund um
             den (Ver)Schwendermarkt und lernten den Ort
             der Handlung kennen.



Donnerstag, 6. September 2012

Stadt ernten und wild kochen

kampolerta nimmt euch mit auf eine Tour, bei der die Stadt als Ernte-Schlaraffenland erprobt wird. Gemeinsam werden wir mit dem Fahrrad Aspern erkunden und Obst, Gemüse oder Kräuter suchen und sammeln. Zurück von der Radtour wird bei der U2-Station Aspern Straße aus den gefundenen Nahrungsmitteln ein drei-gängiges Menü gezaubert. Bei Speis und Trank klingt die Exkursion gemütlich aus. Die Tour bietet den Interessierten andere und neue Einblicke in die eigenen Stadt und ihre Ressourcen. Eigenes Fahrrad bitte mitnehmen!

Samstag, 8. September 2012, 14.00 bis 18.00 Uhr Treffpunkt: U2-Station Aspern Straße Anmeldung unter: kampolerta@gmx.net



Donnerstag, 29. Juli 2010

Exotic Tourism | Transdanubische Safari #2 | 4. Sept. 2010, 14:30 - 17:00



kampolerta lädt zum wiederholten Mal auf die „andere“ Donauseite in projektierte und bestehende Stadterweiterungsgebiete im Nordosten Wiens ein. Die Serie Transdanubische Safaris sind Stadttouren, die TouristInnen in die Donaustädter Zwischenstadt locken sollen.

Die Tour führt einerseits in die Zukunft Wiens zur projektierten Seestadt Aspern wie in die gealterte Stadt in die Großwohnanlage Ziegelhofstraße (Franz-Karl Effenberg-Hof). Nicht die nur die Bauaktivitäten Wiens sondern das Erlebnis der in der eigenen Stadt stehen bei der Tour im Vordergrund: Nach der Landung am ehemaligen Flugfeld Aspern, wandern wir durch die Hirschstettener Steppenlandschaft, bewegen uns durch kleinteilig strukturierte Gebiete, ziehen vorbei an tropischen Gefilden und erreichen schließlich das Meer!

Themen dieser Safari sind Stadtlandschaften im Nordosten Wiens sowie Stadtentwicklungsprojekte aus den 1970ern bis heute. Parallelen wie Antagonismen werden bei dieser Tour deutlich. Insgesamt bieten die Transdanubische Safaris den PassagierInnen Entdeckungsreisen und sollen (sub-) urbane Gegenden und Situationen als Terra incognita thematisieren. Der Fokus liegt dabei auf Relationen zwischen zentral-dezentral, urban-rural und alt-neu.


Samstag 4. 9. 2010, 14:30, pünktlich, bis ca. 17.00
Treffpunkt: Haltestelle 26A Lohwaggasse (Fahrtrichtung Großenzersdorf)
Reiseproviant: bei Hitze vor allem Wasser mitbringen, für eine kleine Erfrischung während der Tour ist gesorgt.
Teilnahme: ein gültiger Fahrausweis für die Wiener Linien, sonst kostenfrei.
Anmeldung ist erforderlich unter srdan.ivkovic@landschaftsarchitekt.at bzw. irene.bittner@univie.ac.at
Konzept: kampolerta (Irene Bittner, Srdan Ivkovic, Christian Richter)

Freitag, 7. Mai 2010

Architekturtage 2010 | 29. Mai, 15:00 - 17:00 | Auf zu neuen Ufern! Kreuzfahrt zu den Verkehrsinseln



Die Serie Transdanubische Safaris sind Stadtouren, die TouristInnen in die Donaustädter Zwischenstadt locken sollen. Die Safari „Auf zu neuen Ufern! Eine Kreuzfahrt zu den Verkehrsinseln“ behandelt die Themen Verkehr, Mobilität und die Reise nach Stadlau von Wien-Schlachthausgasse, von der einer Uferseite der Stadt über die Donau als Demarkationslinie nach „Transdanubien“. Die Tour bietet den PassagierInnen eine Entdeckungsreise in „die Zukunft der Stadt Wien“ zu projektierten Stadterweiterungsgebieten entlang der U2-Verlängerung. Zudem werden bei der Safari vorhandene Strukturen hinterfragt und mitunter werden neue Nutzungen addiert.Die (sub-)urbanen Gegenden und Situationen, die wir aufsuchen, werden als „Terra incognita“ thematisiert. Der Fokus liegt dabei auf Relationen zwischen zentral-dezentral, urban-rural und alt-neu.

Um Anmeldung unter irene.bittner@univie.ac.at bzw. srdan.ivkovic@landschaftsarchitekt.at wird gebeten.

Mehr Infos: www.architekturtage.at/2010/event.php?item=5805

Mittwoch, 25. Juni 2008



P A R C O U R S _ T R A N S U R B A I N S

Transdanubische Safaris mit Donaustadtexpert_innen


SAMSTAG, 28. 6. 2008

14:00 - 15:30 Abenteuer Natur
mit Mini-Landart-Workshop von Pia Sengelin
eine Safari zum Mühlwasser von Stefan Mühlbauer
Treffpunkt Genochmarkt - Wild- & Geflügelstand

16:00 - 17:30 Exotic Tourism
mit Landschaftsplaner_in Sabine Gstöttner + Christian Richter
Badekleidung mitnehmen, wir fahren zum Meer!
Start nach Landung am Asperner Flugfeld - Bus 26A Lohwasserg


SONNTAG, 29. 6. 2008

14:00 - 15:30 Kreuzfahrt zu den Verkehrsinseln
eine überraschende Expedition zum Genochmarkt
mit Inszenierungen von Srdan Ivkovic und Irene Bittner
Treffpunkt bei Buslinie 84A Schlachthausgasse

16:00 - 17:30 Emotionale Landschaften
u. a. zum Friedhof Stadlau zum Thema Friedhöfe und
Parknutzung von Landschaftsarchitektin Melanie Andernwald

Treffpunkt Genochmarkt - Wild- & Geflügelstand

Um Voranmeldung wird gebeten unter
kampolerta@gmx.net oder 0681-105 37 911

Dienstag, 4. September 2007

Landesgartenschau Vöcklabruck 2007

Wer noch nicht dort war, hier ein paar Anregungen als Entscheidungshilfe. Alles in allem ziemlich blumenlastig, aber ein paar sehr nette Gestaltungen gibts durchaus zu sehen. Die Boku-Gärten u.a. von Elmar und Milena sind echt super gelungen! Der eine oder andere Themengarten kann auch was (ich sag nur Marsgarten...), und der Park, den sie etwas aufgefettet haben, weist neue Perspektiven auf...







Mittwoch, 4. Juli 2007

Internationales Gartensymposium Niederösterreich 2007

Von 14.6.-17.6. fand heuer zum zweiten Mal das Internationale Gartensymposium in Melk statt. Das heurige Thema "Gärten im Spannungsfeld nachhaltiger Erhaltungsstrategien und ökonomischer Nutzung." war zugegebenermaßen etwas sperrig, aber die Vortragenden waren durchwegs interessant. Die Internationalität beschränkte sich beim Publkum hauptsächlich auf Deutschland, bei den Rednern gabs da schon mehr Vielfalt: Großbritannien, Schweiz, Deutschland, Tschechien und Österreich.
Neben den Vorträgen gabs dann noch heiße Diskussionen, ein Sommerfest im Gartenpavillon des Stiftes Melk mit englischer Renaissancemusik und am Samstag verschiedene Exkursionen. Astrid und ich entschieden uns für die Fahrt nach Tulln, auf das Gelände der nächstjährigen Landesgartenschau (sehr spannend, werd ich mir sicher geben) und zum Schloss Stetteldorf, wo es derzeit Bemühungen gibt den historischen Garten wiederherzustellen (Cordula Loidl-Reisch arbeitet u.a. da mit).
Soweit die grobe Zusammenfassung, Fotos gibts bei mir bzw. bald auch Elmar.

Samstag, 16. Juni 2007


Die BUGA 2007 in Thüringen - Gera und Ronneburg

Gera

Die klasische Gartenschau mit grüner olympiade flair Überschaubar und nicht zu gekünstelt, viele Wildstauden

Neue Landschaft Ronneburg

Die Neue Landschaft Ronneburg zeigt sich als Ort tief greifenden Wandels: Komplett neu modelliert entstand sie mit unverwechselbarer Identität am Rande eines einstigen Uranerzbergbaugebietes. Die Dimensionen sind gewaltig: Auf mehr als 800 ha wurden Abraumhalden abgetragen, kilometerlange unterirdische Stollen verfüllt und verschlossen. In dem ehemaligen riesigen Tagebaurestloch werden ca. 120 Millionen Kubikmeter Haldenmaterial der Spitzkegel sicher verwahrt. Das gesamte Sanierungsprojekt wird voraussichtlich 2015 abgeschlossen sein. Bis 2007 werden ca. 140 ha Fläche der Bergbaufolge-Landschaft revitalisiert und den Anwohnern als Lebensraum zurückgegeben. Dieses Gebiet, das noch vor wenigen Jahren einer Mondlandschaft glich, erwacht auf ca. 60 ha jetzt mit der Bundesgartenschau neu.

http://www.buga2007.de







Dienstag, 6. Februar 2007

#1 wiener berg


4.2.2007








konsum promenade
wohnen am golfplatz
babylonische gärten
winter im garten
sonnenplatz
ausflug ins grüne
freiraummarkierung
schattiges zwischen
dunkle gänge
wasser am dach
versperrtes himmelsparadies
spielende kinder
teurer kaffee